Bergbau- und Heimatmuseum KönitzAm Bergbau-Magazin StockheimMuseum Burg RanisZinselhöhle bei MeschenbachBesucherbergwerk Vereinigte Reviere KamsdorfSchiefermuseum LudwigsstadtBesucherbergwerk & Heilstollen MorassinaKZ-Gedenkstätte Laura bei SchmiedebachSchiefermuseum Steinach - KlassenzimmerBergbaumuseum St.-Veit-Zeche KupferbergTechnisches Schaudenkmal Museum Schloß Burgk
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 Museen, Sammlungen & Ausstellungen

 

Im Geopark Schieferland erwarten zahlreiche geologisch-montanhistorisch ausgerichtete museale Einrichtungen sowie Sammlungen und Ausstellungen Ihren Besuch. Sie ergänzen mit ihren Präsentationen die Vermittlung der geologischen Vielfalt des thüringisch-fränkischen Schiefergebirges und der langen bergbaulichen Traditionen, die zum Teil auch heute noch die Kulturlandschaft prägen. Etliche dieser Einrichtungen - ob konventionelle Museen, Besucherbergwerke oder geführt begehbare Höhlen - haben sich im Rahmen eines Förderprojektes des Freistaates Thüringen zu einem "Netzwerk Geo-Museen" zusammen geschlossen. Der Übersichtskarte zum Geopark Schieferland können Sie die Standorte entnehmen.


Bergbau & Heimatmuseum Könitz

BHM Könitz innen

An die Geschichte des Könitzer Bergbaus (in Könitz war lange Zeit das Schwarzburg-Rudolstädtische Bergamt beheimatet) wird im Erdgeschoss des Museums mit der Ausstellung von Mineralien und Gezähe erinnert. Mit den Mineralien Im benachbarten Könitzer Steinezimmer von Alexander Stauch wird diese Ausstellung komplettiert.

Weitere Schwerpunkte des Museums sind die Ortsgeschichte und das Vereinsleben von Könitz sowie die Könitzer Heimatstuben.

 

Das Museum ist eine Einrichtung der Gemeinde Unterwellenborn, Mitglied im Museumsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Bergbau- und Heimatmuseum Könitz

Buchaer Straße 1

07333 Unterwellenborn OT Könitz

Tel.: 036732/ 20786

 

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mit Könitzer Steinezimmer (Sammlung)

Calcit Steinezimmer

Das Könitzer Steinezimmer ist eine über Jahrzehnte zusammen getragene Sammlung von Mineralien des Könitzer und Kamsdorfer Bergbaureviers.

Die Vielfalt und Farbenpracht der Mineralien sind von bezaubernder Schönheit und nicht nur für Mineraliensammleraugen sehenswert.

 

Das besonderes Extra: Verkauf von ausgesuchten Zier- und Geschenkartikel wie Vasen, Leuchter, Schalen, Weinkelche, Uhren, Thermometer uvm. aus Onyx-Marmor und verschiedenen anderen Gesteinen.

 

Das Könitzer Steinezimmer ist thematisch dem Bergbau- und Heimatmuseum Könitz angeschlossen.

Könitzer Steinezimmer

Inhaber: Alexander Stauch

Am Fludern 3

07336 Könitz
Tel.:
036732 / 22254

 

 

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Bergbau-Magazin Stockheim (Ausstellung)

Bergbau-Magazin Stockheim

Das ehemalige Bergbaurevier Stockheim/ Neuhaus-Schierschnitz mit dem als Geotop ausgewiesenen Steinkohleflöz ist ein Beleg für die geologische Vielfalt des thüringisch-fränkischen Schiefergebirges und stellt zweifellos ein geofachliches und montanhistorisches Alleinstellungsmerkmal  für den Geopark Schieferland dar.

 

In der Ausstellung des Bergbau-Magazins direkt an der bis 1968 bergbaulich aktiven St.-Katharina-Zeche wird auf die Geschichte des Steinkohle-Bergbaus und die geologischen Zusammenhänge eingegangen.

 

Die Ausstellung ist eine Einrichtung der Vereine Bergbaugeschichte Stockheim/Neuhaus-Schierschnitz e.V. und Knappenverein Stockheim e.V., das Magazin ist Mitglied im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Förderverein Bergbaugeschichte e.V.

Eichendorfsiedlung 2
96342 Stockheim

Tel.: 09265/ 91 464 81

 

Knappenverein Stockheim u.U.

Heiko Eisenbeiß
Wolfersdorfer Straße 24
Telefon 0160-2538561
96342 Stockheim

 

Bergbau-Magazin:

Bergwerkstraße 47

96342 Stockheim

 

Geführte Wanderungen auf den Stockheimer Geopfaden:
Anmeldung bei Günther SchelerTelefon 09265-1750

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Erlebnisbergwerk St.-Veit-Zeche Kupferberg

BBM Kupferberg

 

Das Schaubergwerk wurde im April 2015 eröffnet. Es erschließt Bereiche der historischen St.-Veit-Zeche des Kupferbergbaureviers Kupferberg-Wirsberg. Auf der etwa 200 m langen Führungsstrecke sind sowohl ehemalige Abbaue und Untersuchuungsstrecken als auch teilweise zu Bruch gegangene Förderstrecken aller Betriebsperioden zu sehen.

Im angegliederten Museum wird nicht nur die örtliche Bergbaugeschichte erläutert, sondern auch ausführlich und informativ auf die Entstehung der Erzvorkommen eingegangen.

Bei der St.-Veit-Zeche handelt es sich gleichzeitig um ein wertvolles Geotop, seine Beschreibung findet man im Umweltatlas Bayern unter der Geotop-Nr. 477G007.

 

Der 1998 gegründete Verein Bergbau-Museum Kupferberg e.V. betreibt das Museum und den 22 m langen Erlebnisbereich unter Tage.

 

Besucherbergwerk St.-Veit-Zeche

Wirsberger Weg 34

95362 Kupferberg

Tel.: 09227 / 9727833

 

Träger:

Bergbaumuseum Kupferberg e.V.

Vorsitzender Andreas Görtz
Horbach 5
95356 Grafengehaig
Tel.: 09255/ 808241

 

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Bergmuseum Markthöhler Bad Lobenstein

Markthöhler LBS

 

Ab 1780 wurde von Bergleuten ein 54,5 m langer Stollen mit 20 Kammern aus dem Fels herausgschlagen. Früher wurde er zur Bierlagerung genutzt, heute erfährt man bei einer Erlebnisführung durch den Höhler viel Interessantes zum historischen Eisenbergbau, zu Gesteinen und Mineralien der Region.

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Berg-Museum Markthöhler

Schulweg 7

07356 Bad Lobenstein

Tel.: 036651 / 39557 oder 30792

Inh.: Carsten A. Dunkel

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Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen

Friedrich-Wilhelm-Stollen

Das Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen

  • informiert über einen der ältesten Erwerbszweige im Frankenwald: den Bergbau

  • ist mit fast einem Kilometer Länge ein Wasserlösungsstollen, der gleichzeitig als Untersuchungsstollen diente

  • ist der einzige Stollen im Frankenwald, der von Alexander von Humboldt selber projektiert wurde

  • kann heute auf ca. 200 m mit normalem Schuhwerk und gestellter Schutzkleidung besichtigt werden

Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen

Friedrich-Wilhelm-Stollen 1

95192 Lichtenberg

Tel.: 09288 / 216

 

Führungen: Sa, So, Feiertage 13.00/ 15.00 Uhr

 

Träger: Förderverein-Friedrich-Wilhelm-Stollen e.V.

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Besucherbergwerk Vereinigte Reviere Kamsdorf

BBW_Kamsdorf

 

Die Führungen unter Tage gewähren Einblicke in 300 Jahre Erzbergbau auf Kupfer-, Silber- und Eisenerz.

 

 

Die letzte Epoche der untertägigen Eisensteinförderung, die unmittelbar mit der Errichtung der Maxhütte Unterwellenborn im Zusammenhang stand, ist ebenso erlebbar wie Gangbergbau auf Kupfererz, die Schachtförderung mittels Handhaspel oder Maschinenschacht.

Der untertägige Rundweg führt auch durch die Grubenbaue, die im 2. Weltkrieg zum Rüstungswerk ausgebaut wurden und in denen ab 1984 ein Zivilverteidigungsobjekt errichtet werden sollte.

Seit 2010 werden Führungen angeboten, bei denen Teile der 1.Sohle des Bergwerks mit einer originalen Grubenbahn befahren werden und dabei die letzte Periode des untertägigen Abbaus hautnah erleben lassen. Hierbei sind die gewaltigen Hohlräume, welche zur Gewinnung des eisenhaltigen Kalksteins im Kammer-Pfeiler-Abbau entstanden sind, prägend.

 

Der 1994 gegründete Trägerverein ist Mitglied im Geoparkverein und im Netzwerk Geo-Museen.

Kamsdorfer Verein zur Pflege der Bergbautradition e.V.

Grubensteig 4

07333 Unterwellenborn OT Kamsdorf

Tel.: (03671) 645621 oder 523156

Funk: (0170) 3409361

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Deutsches Goldmuseum Theuern

Deutsches Goldmuseum Theuern

 

Das Goldmuseum in Theuern ist das erste und einzige Museum dieser Art in Deutschland.

Unter der Leitung des Geologen Dr. Markus Schade, der ein Kenner vieler Goldvorkommen auf der ganzen Welt ist, entstand eine Ausstellung, die Sie in die geheimnisvolle Welt eines faszinierenden Metalls entführt.

  In drei Abteilungen werden Ihnen alte praktische Erfahrungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über die Geschichte, Geologie und Gewinnung von Gold in Thüringen, Deutschland und darüber hinaus leicht verständlich und unterhaltsam dargeboten.

 

Eine Besonderheit des Museums ist das Goldwaschen und der anschließende aufregende Moment eines eigenen Goldfundes in freier Natur an Originalfundstellen. Von Schnupperkursen bis zum Prospektionskurs für höchste Ansprüche wird für Jedermann das Richtige angeboten. Diejenigen, die das Goldfieber gepackt hat, können sich im Goldshop Goldwaschgeräte ausleihen oder kaufen und selbst ihr Glück versuchen.

 

Deutsches Goldmuseum

Dr. Markus Schade

Im Grund 4

96528 Theuern

Tel.: 036766 / 87814

 

 

 

 

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Geologischer Garten Hof (Ausstellung)

Der Geologische Garten zeigt die Stadt Hof, gebaut aus Pflastersteinen, mit der Saale und ihren Zuflüssen, umgeben von den verschiedenen Landschaften wie Fichtelgebirge und Frankenwald. So unterschiedlich wie die Landschaften sind auch die Gesteine, die dort vorkommen. Viele davon sind hier ausgestellt.

 

Die Gesteine sind Dokumente der ständigen Umgestaltung der Erde im Laufe der Jahrmillionen. Sie zeugen von Vulkanausbrüchen, Gebirgsbildungen, tropischen Riffen und dem tiefen Inneren der Erde.

 

Das Geländemodell des Geologischen Gartens ermöglicht es, die Gesteine, den Lauf der Saale und ihrer Zuflüsse zu erforschen. An 80 Gesteinsexponaten werden die Entstehung und Eigenschaften der Gesteine des Fichtelgebirges, der Münchberger Gneismasse und des Frankenwaldes erläutert.

Der Frankenwald im Westen von Hof bildet eine sanfte Hochfläche, die an der so genannten Fränkischen Linie gegenüber der Umgebung um mehrere hundert Meter heraus gehoben wurde. Bäche, die von der Hochfläche hinunter zur Saale und zum Main fließen, haben daher tiefe Täler eingeschnitten.

 

Im Frankenwald sind Schiefer typisch. Oft stößt man auch auf exotische Gesteine, die dort eigentlich nicht hin gehören ("Gleitschollen"). Diese brachen vor Jahrmillionen von einem Kontinentalhang ab und rutschten in die Tiefen des Ozeans. Beispiele solcher Schollen sind der Leimitzschiefer in Hof und der Keratophyr-Felsen in der Steinachklamm bei Presseck und Stadtsteinach.

Frankenwald und Fichtelgebirge umschließen eine Kilometergroße exotische Gesteinsscholle, die Münchberger Kneismasse. Sie wird von Gesteinen aufgebaut, die äußerst selten sind wie Eklogit und Serpentinit. Solche Gesteine entstehen nur unter besonders hohen Drücken und Temperaturen. Diese Scholle ist wie ein Fremdkörper, der bei der Gebirgsbildung an seine jetzige Position gerutscht ist.

 

Weitere Informationen zum Geologischen Garten und der Ausstellung "Erlebniswelt Boden" direkt beim Landesamt für Umwelt.

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Haus der Natur Goldisthal (Ausstellung)

Haus der Natur Goldisthal

 

Auf anschauliche Weise wird im Haus der Natur die Geschichte der Region vom Goldbergbau, den Köhlern, bis hin zur Nutzung der Wasserkraft für Mühlen oder zur heutigen Energiegewinnung präsentiert.

Aber auch die besonderen Eigenschaften des Jagdreviers der Schwarzburger Grafen mit ihrer Jagdhütte auf dem Wurzelberg werden reflektiert. Die Ausstellung im "Haus der Natur" ist kindgerecht und vermittelt Umweltbildung auf spielerische Art und Weise.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Wald. Dieser wird auf eine stark erlebnisreiche und sinnliche Art präsentiert. Aber auch den geologischen Besonderheiten wird im Haus der Natur Rechnung getragen. So wurde am 11. Mai 2019  im Außengelände ein neu entstandener Goldwaschplatz "Nuggets, Kies und Katzengold" eingeweiht.

 

Gemeinde Goldisthal

Haus der Natur

Goldberg 2

98746 Goldisthal

Tel.: 036781 249531

 

 

 

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 Industriedenkmal Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn (Ausstellung)

Gasmaschinenzentrale

 

Die in den Jahren von 1921 bis 1928 erbaute Gasmaschinenzentrale der ehemaligen Maxhütte Unterwellenborn ist ein Beispiel aus dem reichhaltigen Kanon deutscher Industriegeschichte. Angetrieben von dem bei der Roheisenerzeugung in den Hochöfen anfallendem Gichtgas, produzierten hier 7 Groß-Gasmaschinen den Hochofenwind, Pressluft für das Thomas-Stahlwerk und Elektroenergie. Heute nennt man solche Verfahren der mehrfachen Energienutzung Synergie...

Von der wechselvollen, 120-jährigen Geschichte der Maxhütte sind nur wenige Zeugen übrig geblieben. Eines davon ist die Gasmaschinenzentrale. Bis Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch inmitten des riesigen Maxhüttenareals stehend, ist sie heute nach dem Bau der B 281 - Ortsumfahrung Unterwellenborns allen interessierten Besuchern zugänglich.

 

Industriemuseum Gasmaschinenzentrale

Bergweg 1

07333 Unterwellenborn

Tel.: 036781 249531

 

Träger:

Verein "Kulturpalast Unterwellenborn e.V."
Torsten Ströher (1. Vorsitzender)

Vor der Heide 50

07333 Unterwellenborn

 

 

 

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Museum Burg Ranis und Ilsenhöhle in Ranis

Geologieausstellung

 

Die Burg Ranis, im 12. Jh. erstmalig urkundlich erwähnt, gehört zu den wenigen, in ihrem ursprünglichen Gebäudebestand fast vollständig erhaltenen großen mittelalterlichen Burgenanlagen. Sie thront auf einem Riffkörper der Zechsteinriffe der Orlasenke.

Seit 1956/57 befindet sich das ehemalige Kreis-Heimatmuseum des damaligen Kreises Pößneck in der Burg. Neben der

Burggeschichte,  kulturgeschichtlichen Gegenständen, Grafiken und Plastiken von Künstlern des 19./20. Jahrhunderts, die in der Region beheimatet waren, werden in Partnerschaft mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine umfangreiche Sammlung seismlogischer Geräte präsentiert und geophysikalisches Wissen vermittelt.

Die 2018 neu eröffneten,  überregional  bedeutsamen Dauerausstellungen "Geologie und Bergbau des Orlatals" sowie "Blick in die Eiszeit" vermitteln umfassende Kentnisse zur Geologie des Gebietes und seiner steinzeitlichen Besiedlung .

 

Weitere Besichtigungsbereiche:

  • Bergfried (Landmarke)

  • großer Burgkeller

  • Hungerturm

  • Burgküche

  • Ilsenhöhle am Fuß der Burg

Das Museum ist eine Einrichtung der Stadt Ranis, Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

 

 

Museum Burg Ranis

Burg 1

07389 Ranis

Tel.: 03647/ 505 491

 

Outdoor-Museum

Zechsteinriffe der Orlasenke

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Museum Naila

Museumsgeschichte 

 

1913

Erste (Bau-)Pläne für ein Heimatmuseum

1931

Eröffnung des Frankenwald-Museums

1986

Eröffnung des Städtischen Heimatmuseums Naila

2003

Umzug des Museums in den Schusterhof

Attraktionen des Museums:

  • Tafeltuch

  • Puppenhaus

  • Fluchtballon

Das Museum präsentiert auch die Bergbaugeschichte von Naila und Umgebung.

Neuer Name: "Museum Naila im Schusterhof"

 

Förderverein:  Museumsverein Naila e.V.

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Museum Neues Schloss Rauenstein

Die Idee, im Schloss Rauenstein ein Museum einzurichten, geht auf das Jahr 1904 zurück. Dennoch bot sich erst durch den Auszug der Gemeindeverwaltung nach der Gemeindefusion mit Effelder Anfang der 1990er Jahre Gelegenheit dazu.

Ein kleines, feines Porzellankabinett entstand und wurde später durch eine Märklin-Modellbahnausstellung erweitert. Mit Fördermitteln gelang es, zunächst die Dacheindeckung zu sanieren, bis schließlich im Jahr 2012 die umfangreichen Innen- und Außenarbeiten begannen, um das marode Gebäude zu retten. 2015 wurden die letzten Sanierungsarbeiten abgeschlossen.

Heute beherbergt das Neue Schloss Rauenstein u.a. eine repräsentative Ausstellung "Rauensteiner Porzellan".

 

 

Thüringisch-Fränkischer Geschichtsverein e.V.

OT Rauenstein, Weingasse 4

96528 Frankenblick

Telefon: 036766 17587

 

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Museum "Rennsteig und Mee(h)r" in Blankenstein

Die Auszubildenden der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal (ZPR, heute Mercer GmbH) im Ortsteil Blankenstein hatten nach 1990 in einer Projektarbeit unter Anleitung von Jürgen Horn, Ausbilder für die Papiertechnologen, ein kleines aber informatives Museum am Haupteingang zum Zellstoffwerk geschaffen.

Das kleine Werksmuseum wurde am 06.06.2008 zur 125 Jahrfeier durch den Geschäftsführer Herrn Leonhard Nossol eröffnet und seiner Bestimmung übergeben.

2018 konnte das auf der Grundlage eines modernen Museumskonzeptes stark erweiterte und neu gestaltete Museum unter der Bezeichnung "Rennsteig und Mee(h)r" in Partnerschaft der ZPR und der Gemeinde Rosenthal am Rennsteig eröffnet werden.

 

Im Museum ist die bewegte Geschichte der Zellstoff- und Papierfabrik von 1881 bis zur Gegenwart dargestellt. Ein Modell des Werkes verdeutlicht sehr anschaulich, dass ca. 92 ha große Betriebsgelände. Die Besucher werden über die Herstellung von Zellstoff, und die sinnvolle Verwertung seiner Nebenprodukte, wie z. B. die Biostromerzeugung informiert. Junge Menschen können sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen im Werk informieren und bei Interesse die ersten Kontakte für Ihre spätere Ausbildung knüpfen.

Aktuell entsteht im Museum eine neue Dauerausstellung zu Geologie und Bergbau der Region.

Die früher in der Umgebung von Blankenstein abgebauten Erze werden neu präsentiert. Die Mineralien stammen dabei aus Pottiga, Spamberg, Blankenberg und Harra. Das Saaletal ist geprägt von seinen Felsgruppen und Steilhängen, geformt von der Kraft des Wassers. Dabei gab die Saale Aufschlüsse preis, die die Bergbautradition der Region begründeten. Einige Erze z. B. Calcit (CaCO3) wurden früher in der Zellstofffabrik für die Herstellung von Kochsäure verwendet.

Eine größere Sammlung an Mineralien finden sie im Nachbarort Harra, ca. 2 km von Blankenstein im dortigen Heimatmuseum.

Zum Museumsstandort gehört außerdem die Steine- und Mineraliensammlung in Blankenberg.

Besuchswert ist auch der Rennsteigkeller am Wanderstützpunkt in Blankenstein.

 

Das Museum ist heute eine Einrichtung der Gemeinde Rosenthal am Rennsteig, Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Museum "Rennsteig und Mee(h)r"

OT Blankenstein, Hauptstraße 16

07366 Rosenthal am Rennsteig

Tel.: 036642/ 29 533

 

 

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Museum Schloß Burgk

Malerisch am Ufer der Oberen Saale gelegen, beherbergt die einstige Reußische Residenz Schloß Burgk nicht nur historische Wohn-und Schauräume nebst kostbarem Interieur, sondern ist mit seinen Sammlungen, Ausstellungen, Konzerten und Festen ein kulturelles Zentrum Ostthüringens und gilt als eines der schönsten Schlösser Mitteldeutschlands.

Beeindruckende spätmittelalterliche Wehranlagen umschließen ein Gebäude, das hinter einer schlichten Fassade zahlreiche Kostbarkeiten birgt.

 

Entdecken Sie in der Architektur und Ausstattung des Schlosses Stilelemente verschiedener Epochen - von Gotik über Barock und Rokoko bis hin zum Historismus. Genießen Sie die Aussicht über  Flusslandschaft, Täler und Wälder. Die Einheit von Architektur und Landschaft ist faszinierend.

Aus der Sicht des geologisch interessierten Besuchers stehen Gebäude und Museum gleichermaßen für die vielfältigen Produkte der langen Bergbau- und Montanhistorie des Geoparks Schieferland wie Schiefer, Marmor und Gießereierzeugnisse. Selbst die bekannte Exlibris-Sammlung präsentiert themenbezogene Stücke.

 

Der Standort von Schloß Burgk über den Saaleschlingen auf einem Felsrücken des thüringisch-fränkischen Schiefergebirges ist vom nahen Aussichtspunkt "Saaleturm Burgk" besonders gut zu erleben.

 

Das Museum ist eine Einrichtung des Landkreises Saale-Orla, Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Museum Schloß Burgk

Burgk 17

07907 Schleiz

Tel. 03663/ 400 119

 

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Museum Stadt Saalfeld im Franziskanerkloster

Das Stadtmuseum Saalfeld zeigt neben historischen Räumen des ehemaligen Franziskanerklosters (Kreuzgang, Kapitelsaal) ständige Abteilungen zur:

  •  Ur- und Frühgeschichte des Saalfelder Gebietes
  •  Stadtgeschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit
  •  Saalfelder Bildschnitzkunst
  •  Saalfelder Industriegeschichte
  •  Saalfelder Galerie der bildenden Kunst
  •  Thüringer Trachten
  •  Bäuerliche Wohnkultur des 19. Jahrhunderts

 

Es finden ferner Sonderausstellungen zu Themen der bildenden Kunst, der Kulturgeschichte und der Saalfelder Regionalgeschichte statt.

 

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Museum Technisches Denkmal „Historischer Schieferabbau Lehesten“

TD Schieferpark Lehesten - Spalthütte

 

In einmaligem Einklang mit Umwelt sowie Natur präsentiert unser Technisches Denkmal den Weg des Dach- und Wandschiefers und erzählt von der Gewinnung, Förderung bis hin zur kunstvollen Verarbeitung des besonderen Gesteins.

Lernen Sie die speziellen Abbau- sowie Verarbeitungstechniken mittels fachkundiger Führungen kennen oder erkunden Sie die Anlage ganz individuell. Alle historischen Funktionsgebäude des 19. Jahrhunderts, wie die in Europa einmalige Göpelschachtanlage sowie die markante Doppelspalthütte, sind wertvolle bildungstouristische Kleinode.


Das Museum ist eine Einrichtung der Stiftung "Thüringer Schieferpark Lehesten - Technisches Denkmal", Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Technisches Denkmal „Historischer Schieferabbau Lehesten“

Staatsbruch 17

07349 Lehesten

Tel. 3 66 53 2 62 70

 

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Museum Technisches Schaudenkmal "Giesserei Heinrichshütte" Wurzbach

Ofensammlung in der Schaugiesserei Heinrichshütte

 

Unser Museum ist ein besonderes Museum:  Heinrichshütte ist ein Museum zum Anfassen und zum Mitmachen. Gern besuchen uns Familien mit Kindern und auch Kinder aus Kitas und Schulen.

Eingerahmt von dichten Wäldern im schönen Sormitztal gelegen, befindet sich die Gießerei Heinrichshütte in Wurzbach. Einst bestimmte geschäftige Betriebsamkeit der Gießer das Geschehen, sprühten Funken beim Anstich des Kupolofens und man konnte  aufsteigende Rauchwolken über den Werkhallen ausmachen.

In der Umgebung von Wurzbach lagen fünf Hammerwerke, die späteren Hüttenwerke.

Als einzige von ursprünglich zehn Hütten konnte die Gießerei Heinrichshütte ihren Betrieb bis heute erhalten. Seit 1982 ist sie ein kinderfreundliches Technisches Museum und Schaudenkmal, in dem man nicht nur staunen, sondern auch anfassen darf.

 

Das Museum ist eine Einrichtung des Landkreises Saale-Orla, Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Technisches Schaudenkmal „Gießerei Heinrichshütte“
Leutenberger Straße 44
07343 Wurzbach

Tel. 036652 / 22 717

 

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Museum KZ-Gedenkstätte Laura

Von September 1943 bis April 1945 bestand das unter dem Decknamen "Laura" eingerichtete Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald nahe Schmiedebach im Thüringer Schiefergebirge. Nachdem die Raketenversuchsanstalt Peenemünde von alliierten Luftangriffen getroffen worden war, verlegte die Heeresführung die Waffenfertigung in zumeist abseits liegende Gegenden und Untertage.

Aus Buchenwald abtransportierte Häftlinge mussten die Stollenanlage in der ehemaligen Schiefergrube Oertelsbruch weiter ausbauen und ein unterirdisches Sauerstoffwerk im Felsen errichten, um im Gelände Triebwerktests für die Raketenwaffe V2 durchführen zu können.

 

Auch diese höchst unseelige Zeit der "Hölle des Schieferbergs" gehört zur Geschichte des Thüringer Schieferbergbaus.

 

Das Museum ist eine Einrichtung des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Mitglied im Museumsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

 

KZ Gedenkstätte Laura

Fröhliches Tal

07349 Lehesten/ OT Schmiedebach

Tel.: 036653/ 26 46 75

 

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Schaubergwerk & Heilstollen Morassina

Morassina unter Tage

 

Das heutige Schaubergwerk Morassina mit seinem "Sankt Barbara"-Heilstollen wurde zu Pfingsten 1993 eröffnet. Es ging aus einer ehemaligen Alaun- und Vitriolhütte hervor.

In den zur Gemeindeflur Schmiedefeld gehörenden Arealen Schwefelloch, Trockental, Grusenbach und Anger wurde im Zeitraum von 1683-1860 aktiver Bergbau auf Alaunschiefer und Farberden betrieben.

Im musealen Ausstellungsbereich wird auf die Bergbaugeschichte und die bedeutsame Gewinnung und Herstellung von Erdfarben eingegangen.

 

2020 wurde im Zuge der Eingemeindung von Schmiedefeld in die Stadt Saalfeld die Stiftung Morassina als neue Trägerin der Einrichtung gegründet. Die Stiftung ist Mitglied im Geoparkverein und im Netzwerk Geo-Museen.

Morassina Schaubergwerk & Heilstollen

Schwefelloch 1

07318 Saalfeld/ OT Schiedefeld

Tel.: 036701/ 61 577

 

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Schiefermuseum Steinach

DSM Steinach - Heimarbeit

 

Die Schieferstadt Steinach wurde als Griffellieferant weltweit bekannt. Etwa 30 Milliarden dieser schlanken Schreibwerkzeuge aus Großmutters Zeiten, gefertigt aus dem heimischen Griffelschiefer, wurden in die ganze Welt verschickt.

Der Griffelschiefer wurde in Steinbrüchen rund um den 842 m hohen Fellberg und am benachbarten Tierberg abgebaut. Diese historischen Bergbaustätten kann man auf einem Geopfad ab Steinach erkunden (Fellbergbaude, Bergmannsklause).

Heute erinnert das Deutsche Schiefermuseum an die 400jährige Geschichte des Schieferabbaus und der Griffelproduktion.

Deutsches Schiefermuseum

Dr.-Max-Volk-Straße 21

96523 Steinach

Tel.: 036762/ 33 212

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Schiefertafelmuseum Ludwigsstadt

DSM Ludwigsstadt

 

Am Anfang war ...

... Tonschlamm und eine Erde in Bewegung. Starten Sie den Rundgang im Deutschen Schiefertafelmuseum mit der Entstehung von Schiefer. Erfahren Sie, was Schiefer zu einem besonderen Gestein macht.

 

Hier sind Spaltbarkeit und Störungen die wichtigsten Begriffe. Sie entscheiden, ob ein Schiefer verwendet werden kann und wofür. Neben den verschiedenen Abbauarten des Schiefers in der Region erfahren Sie, wie das Material zu den verschiedenen Produkten weiterverarbeitet wird. Hauptthema ist hier die Fertigung von Schiefertafeln – nicht nur für den Schulunterricht.

...

Millionenfach wurden diese Schiefertafeln aus Ludwigsstadt in die ganze Welt verkauft.

...

Den passenden Abschluss Ihres Museumsbesuches bietet unser historisches Klassenzimmer im 3. Obergeschoss mit seinen alten Holzbänken und Schiefertafeln.

 

Das Museum ist eine Einrichtung der Stadt Ludwigsstadt und Mitglied im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Deutsches Schiefertafelmuseum Ludwigsstadt

Das Museum zum Anfassen!

Lauensteiner Str. 44

96337 Ludwigsstadt

Tel.: 09263 / 97 45 41

info@)schiefermuseum.de

www.schiefermuseum.de

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Heimatmuseum "Mechanicus Horn" mit Mineralienausstellung Harra

Dargestellt wird die Geschichte eines kleinen Dörfchens mit Kolonialwarenladen, Wohnbereich mit Schneiderecke, Altenteil und Tischlerwerkstatt. Hier befinden sich eine Originalhobelbank und Handwerkzeug, mit dem Mechanikus Horn (1787- 1848) arbeitete.

Sonder- und Wechselausstellungen zur Regionalgeschichte, Kurzvorträge und Vorführungen gesellige Stunden für Jung und Alt bereichern unser "Museum zum Anfassen".

Im Keller des Hauses befindet sich eine spannend eingerichtete Sammlung an Mineralien und Produkten zum früheren Erzbergbau in der Region.

 

Das Museum ist eine Einrichtung der Gemeinde Rosenthal am Rennsteig, Mitglied im Musemsverband Thüringen e.V. und im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland.

Heimatmuseum "Mechanicus Horn"

Angergasse 2

07366 Harra

Tel.: 0176/  32 75 75 10 (Herr Wirth)

 

 

 

 

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Naturpark-Zentrum Blechschmidtenhammer (Ausstellung)

Im ehemaligen Bahnhofsgebäude Lichtenberg der Höllentalbahn hat der Naturpark Frankenwald ein Informationszentrum eingerichtet.

 

Das Informationszentrum wurde in jüngster Zeit als Geopark-Infostelle des Geopark Schieferland erweitert. Die Geopark-Infostelle wurde in Kombination mit dem benachbarten Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen errichtet.

Im Naturpark-Infozentrum finden sich neben einem eindrucksvollen Modell der früheren Höllentalbahn Informationen zur naturlandschaftlichen Entwicklung des Frankenwaldes, zum Geopark Schieferland und der Geologie des Höllentales mit den Schwerpunkten Diabas und Mineralwasservorkommen.

 

 

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Naturparkzentrum Gerlas (Ausstellung)

Das Jugend- und Wanderheim Gerlaser Forst beherbergt das Informationszentrum „Geologie und Bergbau des Frankenwaldes“.

 

Erfahren Sie durch eine moderne Audio-Slideshow, wie der Frankenwald entstanden ist. Bestaunen Sie auch ausgewählte Exponate im Mineralienzimmer.

Wanderheim Gerlaser Forsthaus
Unterer Gerlas 5
95138 Bad Steben

Achtung - eingeschränkte Öffnungszeiten!

https://gerlaser-forsthaus.de/

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Naturpark-Haus Leutenberg (Ausstellung)

Im Naturpark-Haus finden Sie Ausstellungen zum Naturpark und eine Schatzkammer voller glitzernder Mineralien.

 

Unser Naturpark gehört zum Geopark Schieferland. Ein Geopark-Informationszentrum findet man im Naturpark-Haus und weitere Elemente in den NaturParkWelten im Außenbereich. Typische Gesteine und deren Entstehung werden hier erläutert. Weiter gibt es eine Karte mit den interessantesten Geotopen des Schiefergebirges sowie Museen und Ausstellungsstätten zum Thema Schiefer und Geologie.

Im Umfeld des Naturpark-Hauses leiten Sie künstlerisch gestaltete NaturParkWelten durch eine abwechslungsreiche Bachlandschaft entlang des Sormitzweges. Kinderspielplätze und Mitmachelemente unterhalten Groß und Klein und vermitteln spielerisch den Kontakt zur Natur. Am besten kommen Sie mit der ganzen Familie vorbei!

 

Das Team des Naturpark-Hauses steht Ihnen jederzeit gerne als Ansprechpartner für Fragen rund um den Natur- und Geopark zur Verfügung.

Naturpark-Haus und -verwaltung

Wurzbacher Straße 16
07338 Leutenberg

Tel.: 0361/57 392 5090

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Naturpark-Informationszentrum Spechtsbrunn (Ausstellung)

Das Naturparkinfozentrum Spechtsbrunn befindet sich im südöstlichsten Ausläufer des Naturparks Thüringer Wald, unmittelbar an der Landesgrenze zum Freistaat Bayern.

 

Hier treffen Rennsteig und Thüringisch-Fränkische Schieferstraße aufeinander, die drei Naturparke Thüringer Wald, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale sowie die Landkreise Sonneberg, Kronach und Saalfeld/Rudolstadt. Auf diesen markanten Punkt weist ein Tor mit drei Bögen hin.

Eine Ausstellung bietet dazu eine Multivisionsschau sowie drei Infotafeln mit Steckbriefen zu den Besonderheiten der drei Nationalen Naturlandschaften.


Eine große Wandertafel informiert darüber hinaus zum "Wandern und Landschaftserleben rund um Spechtsbrunn". Natur- und Kulturattraktionen sowie Tradition und Handwerk gibt es einige zu entdecken. Wichtige Spuren der jüngeren innerdeutschen Geschichte laden außerdem zu einem Wander- und Radfahrerlebnis ein.

Das Grüne Band verläuft direkt am Informationszentrum und bildet heute ein interessantes Biotop.

 

Ein weiteres Highlight der Region ist der "Geopark Schieferland". Das Schiefergestein prägt die Landschaft bis heute und der Schieferabbau brachte über Jahrhunderte Arbeit und Einkommen in die Region. Heute erinnern im Geopark einige Museen, Schaubergwerke und Geopfade daran.

 

Trägerschaft:

Spielzeugstadt Sonneberg

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Naturpark-Informationszentrum Steinwiesen (Ausstellung)

Dort wo früher Züge nach Nordhalben und Kronach verkehrten und heute wieder die Rodachtalbahn gemächlich ihre Bahnen zieht, wurde auch ein Informationszentrum des Naturparks Frankenwald eingerichtet.

 

Im alten Bahnhof wird Ihnen die Landschaftsgeschichte des Frankenwaldes mit den Themen Waldentwicklung, Wiesen, Täler und Hochflächen aufgezeigt. Die tierischen und pflanzlichen Bewohner werden vorgestellt.

Des Weiteren stellt das Zentrum die fünf wichtigsten Berufe vor, die es früher im Frankenwald gab: Köhler, Flößer, Holzmacher, Schanzenbinder und Schneidmüller. Audio-Slideshows und Filme zeigen die Entwicklung des Frankenwaldes.

 

Der Bahnhof Steinwiesen ist zusätzlich Bahnstation der 'Rodachtalbahn' von Steinwiesen nach Nordhalben. Die Museumsbahn fährt jeden Sonntag von Mai bis Oktober und nach Vereinbarung.

 

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SteinReich Hallerstein (Ausstellung)

Das "SteinReich" Hallerstein ist ein kleines aber feines Freilandmuseum zu den Gesteinen des Fichtelgebirges und ihrem Abbau in Hallerstein bei Schwarzenbach an der Saale.

Text

"SteinReich" Hallerstein

Am Wechselbühl 27

OT Hallerstein

95126 Schwarzenbach a.d.Saale

Tel.: 09284/933-0 (Rathaus)

 

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Vattenfall Wasserkraftmuseum Ziegenrück - Technisches Denkmal

Vattenfall Wasserkaftmuseum Ziegenrück

Das Wasserkraftmuseum "Fernmühle" ist eines der ältesten noch im Original erhaltenen Laufwasser-Kraftwerke Deutschlands.
Zum Museum gehören heute ein Elektrizitätskraftwerk, eine Turbinen- und Wasserradsammlung, sowie zwei ständige Ausstellungen:
„Die Saalekaskade“ und „Handwerk & Wasserkraft“.

 

Außerdem können in einem Natursteingewölbe Gesteine und Mineralien der Region bestaunt werden.

 

Das Wasserkraftmuseum wird heute von der Vattenfall Wasserkraft GmbH betrieben, die Mitglied im "Netzwerk Geo-Museen" des Geoparks Schieferland ist.

Wasserkraftmuseum "Fernmühle" Ziegenrück

Lobensteiner Str. 6

07924 Ziegenrück

Tel.: 036483 7606

 

Träger:

Vattenfall Wasserkraft GmbH

Preßwitzer Str. 25

07338 Hohenwarte

Herr Thomas Schubert

Tel.: 036733 / 282524

 

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Zinselhöhle bei Meschenbach

Zinselhöhle 3

In der Gemeinde Frankenblick befindet sich östlich des Ortsteiles Meschenbach mit der Zinselhöhle ein Naturkunde-Museum der besonderen Art. Die Zinselhöhle ist die einzige geführt begehbare Höhle im Geopark Schieferland und der zahlreichen aktiven, wasserdurchflossenen Karsthöhlen der Schalkauer Muschelkalkplatte. Sie bietet das hautnahe Erlebnis der Entstehung einer Karsthöhle im Muschelkalk.

Noch am Besucherparkplatz direkt an der Straße K11 zwischen Meschenbach und Rabenäußig sieht und hört man das säurehaltige Schiefergebirgswasser über die Steine des Lochbaches plätschern. Es fließt dort beständig über die als "Fränkische Linie" bezeichnete geologische Störungszone am Südrand des Hohen Thüringer Schiefergebirges und versinkt unweit dieser Bruchstelle der Erdkruste, an den Schwalchlöchern, im Untergrund. Dabei löst es beständig den Kalkstein auf und erweitert die vorhandene Klüfte, welche bei Hebung des Schiefergebirges seit der Mittleren Kreidezeit entstanden sind, zu einem 250 Meter langen Spalten- und Klufthöhlensystem. Der Weg des Wassers ist zugleich der Führungsweg durch den sogenannten Wellenkalk. Der Name rührt von den dünnplattigen, welligen Kalkmergelsteinen, die zusammen mit abgestorbene Meerestieren und tonigen Sedimenten bis zu 35 Meter unter der Erde den teils engen Führungsweg einrahmen. Dabei

handelt es sich um 243 - 240 Mio. Jahre alte Meeresablagerungen der Trias. Einige Tropfsteingebilde und viele Sinterüberzüge aus reinem Kalkstein schmücken die kleinen Hohlräume und den bis zu 10 Meter hohen Hauptgang. Die Höhlenforscher gaben ihnen Namen, wie Löwenkopf, Gebiss, versteinerter Wasserfall oder Meerjungfrau.

 

 

 

Gemeinde Frankenblick

Schlossgasse 20
96528 Frankenblick
Tel: 036766 / 293-0

 

Buchung Führungen:

Ralf Kirchner, Tel. 0173-6767696

www.gebirgspfade.de

 

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